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OFFtopic Forum: OFFtopic Thread: So und nicht anders
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#1 am 11.03.2013 um 12:36 Uhr Diesen Beitrag zitieren
Dios
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Deckung

 

Ramses der Ägypterkönig
hatte einmal Geld zuwenig.
Der Pyramiden Bau am Nil
kostete ihn viel zu viel.

Und er sprach zu Tochter Isis:
Kind wir stehn vor einer Krisis,
wir räumen jetzt den Tempel aus
und machen draus ein Freudenhaus.

Also ließ er es verkünden,
auf den Bergen, in den Gründen,
auf allen Märkten, in den Tempeln:
Des Königs Tochter lässt sich stempeln.

Von allen Glocken hört man's klimpern:
Prinzess Isis lässt sich pimpern.
Es sprach sich rum auf allen Straßen:
Des Königs Tochter wird auch blasen!

Zu Tausend kamen sie gelaufen,
einzeln und in großen Haufen,
Neger, Juden und Mulatten,
alle, die noch einen hatten.

Männer von den Philipinen,
mit Eiern, dick wie Apfelsinen.
Männer von den Fidschi Inseln,
mit Widerhaken an den Pinseln.

Hottentotten, Lumpenpack,
Männer mit und ohne Sack!
Aus der Wüste Tripolis
kamen sie mit Syphilis.

Wüstenscheiche, Berberfürsten,
wollten die Prinzessin bürsten.
Italianos sah man flitzen,
mit den Maccaronispitzen.

Von Ferne kamen die Franzosen,
mit Kunsthaarpinseln in den Hosen.
Germanen aus dem Land der Bayern,
mit Hofbräustempeln an den Eiern.

Männer von der Insel Ceylon,
mit Parisern ganz aus Nylon.
Knaben, deren Lustgebein,
war noch mikroskopisch klein.

Männer aus dem Raume Aachen,
die mit dem Schwanz die Kohle brachen.
Die Großstadt Essen war vertreten,
durch die Kruppschen Gussstahlklöten.

Männer aus der Mongolei,
im Rucksack ein Reserve- Ei.
Ja, die ältesten Eunuchen,
wollten es nochmal versuchen.

Und auch die mit einem Ei,
eilten scharenweis herbei,
steckten ihn bei Isis rein,
zahlten mit 'nem Ziegelstein.

Neger, deren Riesenlatten,
schon Museumswerte hatten.
Sie kamen von den Aleuten,
mit gelbverschwitzen Samenruten.

Tagediebe, Babysitter,
selbst gehändicapte Zwitter,
machten sich zum Tempel auf,
im liebesdürstigem Dauerlauf.

Auch auf der Insel Sansibar,
machten sie die Riemen klar.
Selbst abgewrackte Beduinen,
wollten noch der Isis dienen.

Von Fern und Nah kam man zum Feiern,
mit blutig, wundgelauf'nen Eiern.
Sogar die Mumien in den Höhlen,
hörte man vor Wollust grölen.

Man tat es allen Völkern kund:
Die Isis nimmt ihn in den Mund,
und streichelt gar den Hodensack,
vor allem geilem Lumpenpack.

Grafen, Fürsten und Barone,
stürzten sich auf die Matrone.
Und so wuchs der Bau gen Himmel,
dank der vielen Völker Pimmel.

Sie zogen aus mit bunten Wimpeln,
und kehrten heim mit wunden Pimpeln.

Uns zeigt die Erzählung klar,
wie´s vor sechstausend Jahren war!

 


 

Realität ist da, wo der Pizzamann herkommt.

 

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#2 am 11.03.2013 um 12:36 Uhr Diesen Beitrag zitieren
Dios
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Deckung

 


Gestern bin ich kontrolliert worden, und der Polizist sagt: "Fahrzeugpapiere und aussteigen, ich denke, Sie sind betrunken!“
Ich: „Ich versichere Ihnen, ich habe nichts getrunken!„
Polizist: "Ok, machen wir einen kleinen Test! Stellen Sie sich vor:Sie fahren im Dunkeln auf einer Straße, da kommen Ihnen zwei Lichter entgegen, was ist das?"
Ich„Ein Auto."
Polizist: "Na klar! Aber welches? Ein Mercedes, ein Audi oder ein BMW?“
Ich: "Keine Ahnung!"     
Polizist: "Also doch betrunken."
Ich: "Unter Garantie nicht!"
Polizist: "Okay, noch ein Test: Stellen Sie sich vor: Sie fahren im Dunkeln auf einer Straße, da kommt Ihnen ein Licht entgegen, was ist das?"
Ich: "Ein Motorrad!"
Polizist:"Na klar! Aber welches? Eine Honda, eine Kawasaki oder eine Harley?"
Ich: "Keine Ahnung!„     
Polizist: "Wie ich sagte: betrunken!“
Ich wurde langsam sauer, deshalb wollte ich mal eine Gegenprobemachen:
"So.....  Gegenfrage: Es steht eine Frau am Straßenrand. Sie trägt einen Mini, Netzstrümpfe und Highheels. Was ist das?"
Polizist:"Na, klar. Eine Nutte."    
Ich: "Ja klar, aber welche? Ihre Tochter, ihre Frau oder ihre Mutter?"
Ich hab jetzt keinen Führerschein mehr....

 


 

Realität ist da, wo der Pizzamann herkommt.

 

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#3 am 11.03.2013 um 12:40 Uhr Diesen Beitrag zitieren
Dios
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Die fleißige Ameise
Jeden Morgen kam die fleißige Ameise fröhlich zur Arbeit. Sie liebte ihre
Arbeit. Hier verbrachte sie die meiste Zeit des Tages schwer
arbeitend,immer ein Liedchen summend. Sie arbeitete fleißig vor sich hin.

Der Generaldirektor, ein dicker fetter Käfer, stellte fest, dass es
niemanden gab, der die Ameise beaufsichtigte. So konnte es nicht
weitergehen! Er schuf einen Supervisor Posten und stellte einen Mistkäfer
mit viel Erfahrung ein.

Die erste Sorge des Mistkäfers war, die Arbeitszeit zu standardisieren. Er
erstellte hierzu verschiedene Reports. Bald darauf benötigte der Mistkäfer
eine Sekretärin, die diese Reports vorbereitete. Man stellte eine Spinne
ein, die ein Archiv einrichtete und Telefonanrufe entgegennahm.

Und in der ganzen Zeit, arbeitete die Ameise froh und munter weiter, denn
ihre Arbeit gefiel ihr und von Zeit zu Zeit summte sie ein Liedchen.

Der Generaldirektor war begeistert von der Arbeit des Mistkäfers, und
fragte ihn nach grafischen Darstellungen und Zukunftsanalysen. So wurde es
nötig, eine Fliege einzustellen als Helfer für den Supervisor. Sie kauften
der Fliege ein Laptop, mit dem sie die Reports schön bunt gestalten konnte.

Die fleißige Ameise summte schon bald kein Liedchen mehr, beschwerte sich,
dass sie so viel Schreibkram auszufüllen hatte, anstatt zu arbeiten.

Daraufhin beschloss der Generaldirektor, dass ein Administrator für die
Abteilung, in der die Ameise arbeitete, her musste. Diese
verantwortungsvolle Aufgabe wurde der Heuschrecke übertragen, die als
erstes verlangte, dass man ihr einen speziellen Sessel kaufen
solle.Natürlich brauchte sie auch ein Auto, einen Laptop und einen Zugang
zum Intranet. Und selbstverständlich brauchte sie auch einen persönlichen
Assistenten, die Kröte, die schon an ihrem alten Arbeitsplatz als
Sekretärin für die Heuschrecke gearbeitet hatte.

Die Ameise sang nicht mehr. Sie wurde immer unruhiger und nervöser.
"Wir müssen ein Gremium beauftragen, Daten für eine Studie über die
arbeitende Gesellschaftsschicht zusammenzutragen und einen Bericht zu
verfassen." Gesagt, getan. Die ausgesuchten Spezialisten machten sich gegen
ein beträchtliches Entgelt sogleich monatelang an die Arbeit.

In der Zwischenzeit, stellte der Generaldirektor fest, dass die Abteilung,
in der die fleißige Ameise munter vor sich hin arbeitete, nicht mehr den
gleichen Profit wie früher erwirtschaftete. Er wandte sich an die Eule,
eine Expertin in Sachen Betriebswirtschaft, die Tausende von Euro bekam.Sie
sollte analysieren und diagnostizieren, was zu tun sei. Die Eule wirbelte
drei Monate in allen Büros der Firma herum. Dann legte sie einen
Abschlussbericht vor, der besagte: "Sie haben zu viel Personal, es sollten
Stellen abgebaut werden."

Dem Expertenbericht der Eule folgend, entließ der Generaldirektor die
Ameise, die immer so fleißig arbeitete und ihre Arbeit liebte.

Und die Moral von der Geschicht':
Es sollte dir nicht im Traum einfallen, eine fleißig arbeitende, fröhliche
Ameise zu sein. Es ist viel besser eine Heuschrecke oder ein Mistkäfer zu
sein, wenn auch unnütz und unfähig. Diese brauchen keinen Supervisor, es
stresst sie niemand.

Wenn du nicht anders kannst, als fleißig und arbeitsam zu sein, dann zeige
niemandem, dass du fröhlich bist und dass dir deine Arbeit Freude macht!

Erfinde von Zeit zu Zeit ein Unglück, jammere und beschwere dich, damit es
niemandem in den Sinn kommt, dich zu beneiden, nur weil du Spaß an deiner
Arbeit hast.

 


 

Realität ist da, wo der Pizzamann herkommt.

 

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#4 am 22.03.2013 um 10:16 Uhr Diesen Beitrag zitieren
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Erster Schultag nach den Sommerferien einer 5. Klasse

Der Lehrer ruft die Schüler auf:

"Mustafa El Kkh Zeri..."

"Hier!"


"Achmed El Cabul..."

"Jo!"


"Kadir Sel Ohlmi..."

"Hier!"


"Mohammed End Ahrha..."

"Ja, hier!"


"Mi Cha Elma Ier..."

Stille im Klassenzimmer

"Mi Cha Elma Ier..."

Keiner meldet sich

"Ein letztes mal: Mi Cha Elma Ier!"


Jetzt steht ein Junge in der letzten Reihe auf und sagt:

"Das bin wahrscheinlich ich, aber meine Name wird

MICHAEL MAIER ausgesprochen!"




zuletzt editiert von Dios am 22.03.2013 10:18 Uhr 



 

Realität ist da, wo der Pizzamann herkommt.

 

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#5 am 22.03.2013 um 10:21 Uhr Diesen Beitrag zitieren
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Sei nicht eifersüchtig, wenn du deine Ex mit jemand

anderen siehst.

Unsere Eltern haben immer gesagt:

 

"Gib dein gebrauchtes Spielzeug lieber den weniger glücklichen Menschen!"

 


 

Realität ist da, wo der Pizzamann herkommt.

 

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#6 am 22.03.2013 um 10:26 Uhr Diesen Beitrag zitieren
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Mit 95 Jahren beschließt Don Juan nun doch einmal zu heiraten…
...die 25 Jahre junge Anna.
Wegen des großen Altersunterschiedes beschließt Anna, dass sie nach der Hochzeit in getrennten Zimmern schlafen werden.
Nach der rauschenden Hochzeitsfeier geht Anna in ihr Zimmer und macht sich fertig, um zu Bett zu gehen, da klopft es an die Türe.
Es ist ihr frisch angetrauter Ehemann Don Juan, mit seinen 95 Jahren.
Er nimmt Anna kurz aber hart ran.
Nach der Nummer gibt er Anna noch einen Kuß, lächelt und geht zurück in sein Schlafzimmer.
Einige Minuten später wird erneut an Annas Tür geklopft. Es ist nochmals Don Juan...
...klar für die nächste Nummer...
...welche ihm ohne Probleme gelingt!
Am Ende gibt Don Juan Anna erneut lächelnd einen Kuß und geht in sein Zimmer.
Nicht lange danach steht Don Juan nochmals in Annas Tür...
...so frisch als wäre er ein Bursche von 25 Jahren.
Er beginnt Anna abermals zu vögeln...
...so ausdauernd und wild wie ein Fünfundzwanzigjähriger!
Und direkt darauf noch einmal!
Danach gibt er Anna wie schon zuvor einen Kuß und geht.
Eine knappe Stunde später steht Don Juan wieder vor der Türe.
Schon das fünfte Mal...
...aber so frisch, als ob er noch nicht da war!
Als er fertig ist gibt er Anna wieder einen Kuß und will eben in sein Zimmer gehen...
...da fragt Anna ihn, ob er nicht gleich bleiben wolle.
Don Juan gibt ihr zu Antwort, dass er in seinem Alter nicht mehr so häufig könne und sich ausruhen müsse, worauf hin Anna ihn lächelnd als Tiefstapler betitelt!
“Ich habe Männer gekannt, die waren um Jahrzehnte jünger und dennoch nicht im Stande, mir so ausdauernd Wonnen zu schenken!”
Don Juan steht ein wenig verdutzt und verlegen da und fragt Anna:
“Bin ich denn heute schon mal bei dir gewesen?”
Und die Moral:
Alzheimer kann auch seine Vorteile haben!

 


 

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#7 am 25.03.2013 um 10:49 Uhr Diesen Beitrag zitieren
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BRIEF EINES MANNES AN SEINE FRAU, DIE AUF KUR IST

Alles in Ordnung, liebe Gerda! Herzlichen Dank für Deinen lieben Brief. Du brauchst Dir wirklich keine Sorgen um mich zu machen. Es ist alles in Ordnung. Das Essen koche ich selbst, und ich staune täglich mehr, wie gut es doch klappt. Mittlerweile kann ich es essen ohne dass mir anschließend im Krankenhaus der Magen ausgepumpt werden muss.

Da es oft schnell gehen muß, habe ich mir gestern Bratkartoffeln gemacht. Müssen die Kartoffeln eigentlich geschält werden? Zwischendurch war ich Brötchen holen. Nach meiner Rückkehr war die Emaille in der Pfanne geschmolzen. Ich habe nie geglaubt, daß sie so wenig aushält. Der Rauch in der Küche ist schon wieder abgezogen, aber die Katze ist schwarz wie ein Rabe und hustet. Seither ergreift sie panikartig die Flucht, wenn ich nur den Herd anschalte oder mit den Pfannen klappere. Da ich wenigstens einmal am Tag was warmes zu Essen brauche, wie du ja weißt, läßt sich Katze mittlerweile gar nicht mehr blicken!

Sag mal, wie lange muß man eigentlich Eier kochen? Ich habe sie zwei Stunden gekocht, aber sie waren nicht weich zu kriegen. Schreib mir doch mal, ob man angebrannte Milch noch verwenden kann. Soll ich sie aufheben, bist Du wieder kommst?

Hatte leichte Probleme mit dem Gulasch, habe mir eine Dose warmgemacht. Doch leider ist sie in der Mikrowelle
explodiert. Die Tür der Mikrowelle wurde durch's Fenster geschleudert und unser schönes Gewächshaus ist leider kaputt ..... das Fenster auch. Da es geschlossen war (Muss ich immer, wenn ich koche, sonst rückt wieder die Feuerwehr aus) wurde es mit dem Rahmen komplett raus gerissen, die Druckwelle war gewaltig. Die Dose dagegen ging ab wie ein Zäpfchen, senkrecht nach oben, durchschlug die Decke und traf die kleine 13jährige
Tochter von Herrn Bauer, der über uns wohnt, genau zwischen die Beine. Sie war gerade beim Klavierspielen, ihr ist nix passiert, aber dem Klavierlehrer hat's 4 Finger abgerissen!

Hast Du auch schon mal gehabt, daß Dir schmutziges Geschirr verschimmelt ist? Wie ist das nur in so kurzer Zeit möglich? Du bist doch kaum vier Wochen fort. Hinter der Spüle lebt alles, da kannste "UNIVERSUM" drehen. Wo kommt dieses Krabbelgetier her? Hast du da etwas deponiert? Habe mich dann doch endlich dazu hinreißen lassen und das Geschirr gespült. Bitte schimpf nicht mein Schatz, aber das gute Porzellan von Oma is hin. Hätte nicht gedacht, sah doch so stabil aus, war wohl ein bißchen viel, 1000 Umdrehungen der Waschmaschine. Die ist übrigens auch hinüber, das große Schlachtermesser hat beim Schleudern leider die Trommel ein wenig beschädigt...... und steckt jetzt in der Wand, das Messer, nicht die Trommel. Denn die hat die 300er Ziegelwand durchschlagen und liegt irgendwo draußen sinnlos herum!

Beim Essen habe ich leider den Wohnzimmerteppich eingesaut, mit Tomatensoße. Du sagtest mir immer, das Tomatensoße nicht mehr rausgeht. Da hast du dich geirrt, mein Liebling, die ging wunderbar raus, die Haare des Teppichs auch. Ich hätte doch wohl keine Nitroverdünnung nehmen dürfen! Den Kühlschrank habe ich auch abtauen müssen. Du bist da immer so ungeschickt, das Eis geht wunderbar ab mit einer Maurerkelle. Nur komischer weise heizt er jetzt, komisch. Auf jeden Fall ist das Fleisch gut durch. Joghurt, Sekt und Mineralwasser auch, alles explodiert.

Mein Liebling! Am Donnerstag habe ich vergessen, die Wohnung abzuschließen. Es muß jemand dagewesen sein, denn es fehlen einige Wertgegenstände, aber Geld allein macht ja nicht glücklich, wie Du immer sagst. Der Kleiderschrank ist auch leer, aber es kann ja nicht viel drin gewesen sein, denn Du hast Dich ja immer beklagt, daß Du nichts zum Anziehen hast.

Als ich gestern abend die Kaninchen füttern wollte, ist mir die Kerze umgefallen. Naja, das Kaninchen ist jetzt ohne Haare. Schaut irgendwie witzig aus! Damit will ich schließen, morgen mehr. Ich hoffe, daß Du Deine Kur in sorgloser Ruhe und Freude genießt. Viele herzliche Grüße von Deinem Erwin!

 

PS: Deine Mutter hat als sie von dem Unglück erfahren hat der Schlag getroffen. Die Beerdigung war gestern, habe es dir nicht gesagt um dich nicht unnötig zu beunruhigen. Du bist ja auf Kur und sollst dich erholen!

 

 

 


 

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#8 am 25.03.2013 um 10:51 Uhr Diesen Beitrag zitieren
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Nach der goldenen Hochzeitsfeier liegt das alte Ehepaar im Bett. Die Gäste sind bei ihnen im Haus einquartiert.


Sagt der Mann zu der Frau: "Kannst dich noch erinnern Schatzi, vor 50 Jahren unsere Hochzeitsnacht? Ich hab mir in den Finger geschnitten, damit alle glaubten, du seist noch Jungfrau!"


Darauf sie zu ihm: "Na und??? Soll ich jetzt vielleicht ins Leintuch schnäuzen, dass alle glauben du kannst noch??!"

 


 

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#9 am 01.04.2013 um 14:45 Uhr Diesen Beitrag zitieren
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Ich hatte nie richtig verstanden, warum Sexbedürfnisse von Männern und Frauen so unterschiedlich sind. Alle diese Geschichten von Mars und Venus....
Und ich hatte auch nie verstanden, warum Männer mit dem Kopf und Frauen mit dem Herz denken. Letzte Woche sind meine Frau und ich ins Bett gegangen. Wir fingen an, uns unter der Decke anzufassen, zu streicheln...Ich war schon sehr heiß und ich dachte, das beruht auf Gegenseitigkeit, da die ganze Sache eindeutig sexuell orientiert war. Aber genau in dem Moment sagte sie mir: "Hör zu, ich hab jetzt keine Lust, Liebe zu machen, ich hab' nur Lust, dass du mich fest in deinen Armen nimmst, mmh?". Ich antwortete: "WAAAAS?"
Sie sagte mir dann die Zauberworte: "Du kannst einfach mit den emotionellen Bedürfnissen einer Frau nicht umgehen". Am Ende hab' ich kapituliert und resigniert: Ich hatte in dieser Nacht keinen Sex, und so bin ich eingeschlafen.
Am nächsten Tag waren meine Frau und ich bei Karstadt bummeln. Ich sah sie an, als sie 3 schöne, aber teure, Kleider anprobierte. Da sie sich nicht entscheiden konnte, sagte ich ihr, sie soll alle 3 nehmen. Sie konnte ihren eigenen Ohren nicht trauen, und so von meinen verständnisvollen Worten motiviert sagte sie weiter, sie würde natürlich aufgrund der neuen Kleider ein Paar neue Schuhe brauchen, die leider 200 Euro kosteten. Dazu habe ich gesagt, ich fände es richtig. Danach kam sie mit einer Armkette mit Diamanten. Wenn Ihr sie gesehen hättet...
Sie war total begeistert!!! Sie glaubte wahrscheinlich, ich wäre plötzlich verrückt geworden, aber das war ihr eigentlich egal. Ich glaub', ich hab ihr ganzes philosophisches Schema kaputt gemacht, als ich ihr wieder "Ja" sagte. Jetzt war sie fast sexuell erregt. Leute, ihr Gesicht war unglaublich, das hättet Ihr sehen müssen. Genau in dem Moment sagte sie mir mit ihrem schönsten Lächeln "Gehen wir zur Kasse zahlen!"
Es war so schwierig, nicht anzufangen zu lachen, als ich ihr sagte:
"Nein, Schatz, ich glaub', ich hab jetzt keine Lust, die ganzen Sachen zu kaufen".

Ihr Gesicht wurde kreidebleich, wirklich, und noch mehr, als ich noch dazu sagte: "Ich hab' jetzt nur Lust, dass du mich umarmst". Als sie vor Wut und Hass fast platzte, kam natürlich das letzte Meisterstück: "Du kannst mit den finanziellen Bedürfnissen eines Mannes einfach nicht umgehen".

Ich glaube, ich werde bis 2025 keinen Sex mehr haben...

 


 

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#10 am 01.04.2013 um 14:49 Uhr Diesen Beitrag zitieren
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Deckung

Ich wollte mir einen Kasten Bier für 15 Euro kaufen. Meiner Frau missfiel dies, denn das wäre ihrer Meinung nach zu teuer. Sie ging stattdessen in die Kosmetikabteilung und kaufte sich eine Schönheitscreme für 50 Euro.
Krach gab es dann, als ich ihr sagte, dass sie mit dem Kasten Bier billiger schön geworden wäre als mit der Creme.

 

Am Abend hatte sie sich dann wieder beruhigt.
Ich saß in der Stube und schaute fern, als sie herein kam und fragte was es auf dem Fernseher gäbe.
Ich antwortete "Staub".


Nach einiger Zeit hatte sie sich wieder gefangen.
Sie fragte, was wir am Hochzeitstag unternehmen wollten. Sie sprach in Rätseln. Sie wollte mal wieder dorthin, wo sie lange Zeit nicht gewesen sei und ich sollte raten, wo das ist.
Ich sagte "In der Küche".


Es dauerte bis zum späten Abend des nächsten Tages bis sie wieder mit mir sprach. Sie stand im Schlafzimmer nackt vor dem Spiegel, betrachtete sich eingehend und nörgelte herum, dass sie alt geworden ist, Übergewicht hätte und hässlich wäre.
Ich antwortete: "Aber deine Augen funktionieren noch prima."


Nachdem sie nach einer Woche wieder mit mir redete, wollte sie zur Versöhnung gerne etwas von mir geschenkt bekommen, was knallrot sei und von Null auf 100 nur 3 Sekunden bräuchte.
Ich schenkte ihr dann eine Personenwaage von Colani.


Nach etwa 3 Monaten hatte meine Frau Klassentreffen (mit Partner) und ich musste notgedrungen mitgehen.
Im Laufe des Abends sahen wir an der Bar einen Kerl sitzen und meine Frau sagte, dass sie in der Schule mit dem Typ zusammen war. Beim Abschlussball hat sie ihm dann aber den Laufpass gegeben. Danach soll er angefangen haben zu trinken und das macht er heute noch. Er säuft und säuft und säuft.
Ich sagte erstaunt "Wer hätte gedacht, dass der Typ die Trennung so lange feiern würde."


Seitdem bin ich wieder Single.

 


 

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#11 am 02.05.2013 um 19:35 Uhr Diesen Beitrag zitieren
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"Was sind das für Frauen, die zu so etwas fähig sind", fragt man sich unwillkürlich angesichts des neuesten Falles von gefährlicher Vernachlässigung, der sich letztes Wochenende in Dortmund ereignete.
...
Wie erst jetzt bekannt wurde, befreite die Polizei am Sonntag gegen Mittag in Eving aus einer Hochparterrewohnung einen kurz vor dem verdursten stehenden, schlecht ernährten 37-jährigen Mann. Nachbarn hatten die Ordnungshüter alarmiert.

Die Lebensgefährtin des Mannes, war am Morgen für ein paar Stunden mit den Kindern zu den Großeltern gefahren.

In der Wohnung fanden die Mitarbeiter der Polizei keinerlei altersgerechte Getränke. "Nur Wasser, Tee und Säfte, so was habe ich noch nie gesehen", so der noch sichtlich mitgenommene Polizeibeamte.
Er und seine Kollegen erleben so einiges, aber in jener Wohnung fanden sie nicht einmal genügend Nahrung für eine einzige Männermahlzeit. Nur Müsli, Milchprodukte und Rohstoffe wie Kartoffeln, Reis oder Eier, die vor dem Verzehr erst noch verarbeitet werden müssten, befanden sich in der Küche.

Die Regale der Wohnung quollen über von kulturwissenschaftlicher Fachliteratur. Aber es fand sich keine einzige Männer-, Auto- oder Fußballzeitschrift. Auch kein Fernseher.

Die Beamten brachten den Mann in eine Kriseneinrichtung der gastronomischen Hilfe, dem "Klein´s Brauhaus" in der Bahnhofstraße. Der Leiter der Einrichtung päppelte den Mann persönlich, mühsam über Stunden mit Bier und Korn wieder auf. Mitarbeiter des zuständigen Pizzaservice verteilten Notrufnummern in der Nachbarschaft.

"Warum erst jetzt!?" fragten einige?

Oftmals sind Männer, die Opfer dieser Form von Vernachlässigung geworden sind, schlicht und einfach nicht in der Lage, selbst um Hilfe zu bitten. Seit sich schnurlose Telefone in den Haushalten allgemein durchgesetzt haben, wissen oft nur noch die Frauen, wo in der Wohnung sich diese Telefone befinden.

Junge Frauen seien mit der Haltung und Pflege eines Mannes häufig überfordert. Der zuerst possierlich wirkende Mann werde schnell zu einer Belastung, wenn er nach der Balz seine typischen Verhaltensweisen der Sesshaftigkeit ausbilde. Spätestens wenn die ersten Kinder da seien, bleibe den Frauen neben ihrer Berufstätigkeit kaum noch Zeit für den Mann. Böse Absicht sei es eigentlich so gut wie nie, die Frauen dazu bewege, ihren Mann alleine zu Hause zu lassen. Aber Fälle wie dieser erschüttern auch die Einsatzkräfte. "Der Ärmste hat bloß noch 90 Kilo gewogen." Fassungsloses Kopfschütteln.

Dem Mann geht es glücklicherweise wieder den Umständen entsprechend gut. Aber das Entsetzen bleibt. Nachbarn und Anwohner stellten Flachmänner und Sixpacks unter dem Balkon des Opfers auf und entzündeten Kerzen.

Auf einem handgeschriebenen Zettel steht die Frage: "Warum?"
Sie bewegt hier alle.

 


 

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